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Glossar

App
Application (Anwendung)
Basic
hier: einfach oder auch Grund-

grundlegend, wesentlich, Haupt-, etc.

BITV
Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung

Die Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) ist eine Ergänzung des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) vom 27. April 2002. Diese Verordnung gilt insbesondere für alle öffentlich zugänglichen Internetangebote von Behörden der Bundesverwaltung (§ 1). Sie soll bewirken, dass behinderten Menschen der Zugang zur Informationstechnik eröffnet bzw. erleichtert wird. Als behindert gelten in diesem Zusammenhang die Menschen, denen die Nutzung der Informationstechnik nur eingeschränkt möglich ist (vgl. BGG § 3). Zunehmend werden auch private wie kommerzielle Internet-Informationsangebote gemäß den Kriterien der BITV gestaltet.

Blog
elektronisches Tagebuch

Der Begriff Blog, auch Web-Log, setzt sich zusammen aus dem engl. World Wide Web und Log für Logbuch. Ein Blog ist ein auf einer Website geführtes, meist öffentlich einsehbares, tagebuchähnliches Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger oder Blogger, seine Aufzeichnungen publiziert, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken oder seine Meinung kundtut.

bloggen
Inhalte für ein elektronisches Tagebuch erstellen

Inhalte in einem Blog publizieren; siehe Blog.

Blogs
elektronische Tagebücher

Inhalte in einem Blog publizieren; siehe Blog.

bookmarken
Lesezeichen setzen

Von engl. to bookmark – markieren; bezogen auf das Internet: ein Lesezeichen setzen. Im Internet versteht man unter einem Bookmark (Lesezeichen) einen Link, der von einem Computerprogramm in einer Lesezeichen-Sammlung verwaltet wird zwecks schnelleren Zugriffs auf häufig besuchte Internet-Seiten.

Briefing
Projektanweisungen

Projektanweisung, Einweisung in ein Projekt, Informationsgrundlage zu einem Projekt.

Broadcasting
Rundruf

Als Broadcast (dt. Sendung, Rundruf) versteht man eine in einem Computernetzwerk an alle Teilnehmer versendete Nachricht ohne konkreten Empfänger.

Browser
Spezielles Computerprogramm zur Darstellung von Webseiten oder allgemein von Dokumenten und Daten
Chat
elektronische Unterhaltung(en)

Engl. to chat – plaudern, schwatzen; bezeichnet eine Online-Konferenz zwischen mindestens zwei Personen, bei denen man sich per Tastatur, also mittels geschriebenem Wort "unterhält"; ein Chat ist also eine optische, sichtbare, keine akustische, hörbare Angelegenheit.

CMS
Content Management System

Content Management System bedeutet übersetzt soviel wie: Inhalts-Verwaltungs-System; auch als Redaktionssystem bekannt; ein CMS ist ein Programm zum planvollen Anlegen, Verarbeiten, Verwalten, Organisieren und Archivieren großer Datenmengen innerhalb einer Inter- oder Intranet-Redaktion; ein bekanntes CMS-Programm ist z. B. TYPO3.

Content Management
Inhaltspflege

Inhaltspflege im Rahmen eines CMS.

Corporate Identity
Unternehmenspersönlichkeit

Corporate Identity (CI, auch Unternehmenspersönlichkeit) entsteht durch den abgestimmten Einsatz von Verhalten, Kommunikation und Erscheinungsbild nach innen und außen. Basis dafür ist das Unternehmensleitbild, welches durch die Corporate Identity mit Leben gefüllt wird. Ziel der Corporate Identity ist eine nachhaltige Unternehmensentwicklung. Die CI ist also die Persönlichkeit einer Organisation, die als einheitlicher Akteur handelt und wahrgenommen wird (Quelle: wikipedia.de).

CSS
Cascading Style Sheets

Cascading Style Sheets In der virtuellen Welt trennt man den eigentlichen Inhalt von seiner optischen Gestaltung. Die optische Gestaltung wird in einem CSS definiert. Ein CSS ist eine Formatvorlage für z. B. Schriftgrößen, -Farben, -Arten, Hintergrundfarben, Textrahmen usw. Mittels eines CSS können auch die unterschiedlichen Darstellungen für verschiedene Ausgabemedien (großer Bildschirm, Handydisplay etc.) definiert und optimiert werden. CSS ist derzeit die Standard-Stylesheetsprache für Webseiten.

Design
Gestaltung
Designer
Gestalter
Display
Bildschirmanzeige

Z.B. Computer-Monitor, Handy-/PDA-Display oder andere Peripheriegeräte bzw. -bauteile zur Visualisierung.

DOM
Document Object Model

Das Document Object Model, kurz DOM, stellt die Dokumente oder Bestandteile eines Computers oder Netzwerkes als Baumstruktur dar und ermöglicht so den Zugriff auf diese.

Download
Herunterladen

Das heruntergeladene Dokument, die heruntergeladene Datei oder auch der Prozess des Herunterladens von Medien aus dem Internet.

downloaden
herunterladen

Dt. Verb, angelehnt an das engl. to download – herunterladen.

E-Learning
elektronisches Lernen

Von elektronischem Zubehör unterstütztes Lernen, z. B. mittels Lern-DVD-ROM oder internetbasierten E-Learning-Plattformen.

E-Mail
elektronische Nachricht

Eine E-Mail ist eine auf elektronischem Weg in Computernetzwerken übertragene, briefartige Nachricht (Quelle: wikipedia.de).

Effeff
etwas aus dem Effeff beherrschen

Umgangssprachliche Redewendung für "eine Sache vorzüglich beherrschen" bzw. "entsprechendes Wissen sehr schnell abrufen können" oder "Zusammenhänge schnell und spielend erkennen und verstehen".

ELCA
E-Learning Calculator
ELKA
E-Learning Kalkulator
etc.
et cetera

Abkürzung von lat. et cetera = und so weiter.

Extensions
Erweiterungen
Extranet
erweitertes internes Netzwerk
Fact Sheet
Informationsblatt
Feed
Zufuhr

Engl. feed oder newsfeed – Einspeisung, Futter, Zufuhr, bezeichnet das kostenlose Abonnieren und automatische Einspeisen elektronischer Nachrichten von ausgesuchten Websites in selbstdefinierte Zusammenhänge wie z. B. die Startseite des privaten PC.

Feedreader
Eingabeleser

Als Feedreader (dt. Eingabeleser) werden solche Computerprogramme bezeichnet, mit denen sich sog. Feeds einlesen und anzeigen lassen.

First
Erste/r/s
Flash-Player
Browser-Erweiterung für die Wiedergabe bestimmter Multimedia-Inhalte

Eine browserbasierte Laufzeitumgebung für die Wiedergabe von interaktiven Anwendungen und Multimedia-Inhalten auf Basis von Adobe Flash

Freelancer
freier Mitarbeiter

Freier Mitarbeiter, freie Mitarbeiterin, Selbständige/r.

Grafikdesign
Grafikgestaltung
Handy
Mobiltelefon

Ausschließlich deutsche Wortschöpfung zur Bezeichnung des Mobiltelefons; der Engländer spricht vom mobile, der Amerikaner vom cellphone.

Hosting
Bereitstellung von Speicherplatz
HTML
Hypertext-Auszeichnungssprache

HTML (Hypertext Markup Language, dt. Hypertext-Auszeichnungssprache), oft auch bloß Hypertext genannt, ist eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung von Web-Inhalten wie Texten, Bildern und Hyperlinks. HTML-Dokumente bilden die Grundlage des WWW, sie werden vom Webbrowser dargestellt. Zusätzlich enthält HTML Metainformationen, die z. B. über die im Text verwendete Sprache oder dessen Autor Auskunft geben oder den Inhalt eines Textes zusammenfassen. HTML wird vom World Wide Web Consortium (W3C) weiterentwickelt. Aktuell trägt HTML die Versionsnummer 4.01; HTML5 befindet sich bereits in der Entwicklung.

HTML5
Auszeichnungssprache zur Dokumenten-Strukturierung

Eine textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Inhalten in Dokumenten, die sich noch in der Entwicklung befindet

Hypertext

Ein Hypertext verknüpft mittels Verlinkung verschiedener Knotenpunkte verschiedene Objekte miteinander.

inkl.
inklusive
Intranet
internes Netzwerk
Job
Arbeitsplatz

Aus dem Englischen, Arbeitsplatz oder auch die Arbeit, Tätigkeit an sich.

Kicker
Tischfußball
Know-How
Fachwissen

Fachwissen bzw. Wissen, wie man eine Sache praktisch anwendet, umsetzt oder verwirklicht.

Language
Sprache
Learning Management
Lern-Verwaltung

Verwaltung des Lernstoffes, seiner Verbreitung etc.

Learning Management System
System zur Organisation von Lernprozessen

Programm für Computer (bzw. Plattform), das hilft, Lernstoff, seine Verbreitung und Anwendung usw. zu verwalten (siehe auch LMS).

Level
Ebene
LMS
Learning Management System

Eine Lernplattform bzw. Learning Management System (LMS) ist ein komplexes Softwaresystem, das der Bereitstellung von Lerninhalten und der Organisation von Lernvorgängen dient. Eine wichtige Aufgabe einer web-basierten Lernumgebung ist außerdem die Kommunikation zwischen Lernenden und Lehrenden zu ermöglichen. Folglich symbolisiert diese eine Schnittstelle zwischen Bildungsanbieter und lernender Person. Nicht dazu gehören bloße Bildungsinhalte, die über das Internet angeboten werden wie normale Webpräsenzen oder -portale. Vorteil eines LMS ist somit die Entlastung am Lernbetrieb, die Regelung des Informationsflusses, Vereinfachung des Lernens und Übernahme zahlreicher Verwaltungsaufgaben (Quelle: wikipedia.org).

Mails
elektronische Nachrichten
Marketing
Vermarktung

Marketing bezeichnet zum einen den Unternehmensbereich, dessen Aufgabe (Funktion) es ist, Waren und Dienstleistungen zu vermarkten; zum anderen beschreibt der Begriff ein Konzept der ganzheitlichen, marktorientierten Unternehmensführung zur Befriedigung der Kundenbedürfnisse.

Newsletter
elektronischer Rundbrief
Office
Büro
OpenSource
quelltextoffene(s) Programm(e)
passé
vergangen
PC
Personal Computer
Podcast
abonnierbare Mediendateien

Ein Podcast bezeichnet eine via Internet abonnierbare, downloadbare Audio- oder Video-Datei. Das Wort setzt sich zusammen aus der Markenbezeichnung iPod für den populären tragbaren MP3-Spieler und dem engl. broadcasting (dt. Rundfunk, Sendung, Rundsendung).

RSS
Really Simple Syndication

RSS ist ein Service auf Webseiten, der ähnlich einem Nachrichtenticker Überschriften mit einem kurzen Textanriss und einen Link zur Originalseite enthält. Die Bereitstellung von Daten im RSS-Format bezeichnet man auch als RSS-Feed (engl. to feed – versorgen, einspeisen). RSS liefert dem Leser, sobald einmal abonniert, automatisch aktuelle Einträge. Der Rechner des Lesers, der Client sendet dazu in regelmäßigen Abständen Anfragen zur Aktualisierung des RSS-Feeds an den entsprechenden Server.

Screenreader
Bildschirmleseprogramm

Programm, das den Bildschirm-Inhalt vorliest.

Screenreadern
Bildschirmleseprogrammen

Siehe Screenreader.

Second
Zweit-, zweite/r/s
Shop
Geschäft
Sitemap
Inhaltsverzeichnis einer Website

Aus dem Englischen site map.

Smartphone
Mobiltelefon mit erweiterter/erweiterbarer Computer-Funktionalität
SMIL
Synchronized Multimedia Integration Language

SMIL ist ein auf XML basierender Standard für eine Auszeichnungssprache für zeitsynchronisierte, multimediale Inhalte. Es ermöglicht die Einbindung und Steuerung von Multimedia-Elementen wie Audio, Video, Text und Grafik in Webseiten; SMIL-Dateien können mit Java-Applets und -Servlets oder CGI-Skripten verknüpft werden und so etwa auf Datenbanken zugreifen. Als Dateierweiterung dient das Kürzel .smi oder .smil.

Software
Programm(e) für einen Computer
Software-Schulungen
Programm-Schulungen

Schulungen, die den richtigen Umgang mit spezieller Software vermitteln.

Special
spezial, speziell, besondere/r/s
Support
Unterstützung
Supportleistungen
Unterstützungs-Leistungen

Leistungen, die der Unterstützung, Selbständig- und Unabhängigkeit eines Kunden dienen.

Supportlevel
Unterstützungs-Ebene

Unterstützungs-Ebene, hier: Abteilung, die der Unterstützung dient.

SVG
Skalierbare Vektorgrafiken

SVG ist die vom World Wide Web Consortium (W3C) empfohlene, auf XML basierende Spezifikation zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken. Die gebräuchlichsten Webbrowser können i. d. R. ohne nachträgliche Installation von Erweiterungen einen Großteil des Sprachumfangs darstellen. Der Internet Explorer aber benötigt dafür die Installation eines Plug-ins. Animationen werden von SVG mittels SMIL unterstützt.

Tablet
tragbarer, stiftbedienbarer Computer
Team
Arbeitsgruppe

Ein Team ist eine kleine bis mittelgroße Gemeinschaft; hier: eine Arbeitsgruppe oder Arbeitsgemeinschaft.

Third
dritte/r/s
Trainer
Dozent, Lehrer
W3C
World Wide Web Consortium

Das W3C ist ein internationales, 1994 gegründetes Konsortium, in dem Mitgliedsorganisationen sowie ein fest angestelltes Team und die Öffentlichkeit gemeinsam daran arbeiten, Web-Standards zu entwickeln. Ziel des W3C ist es, dem WWW seine vollen Möglichkeiten zu erschließen, Protokolle und Richtlinien zu entwickeln, die ein langfristiges Wachstum des Web sichern. Gründer und Vorsitzender des W3C ist Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web. Das Deutsch-Österreichische Büro des W3C hat seit 2009 einen Sitz an der Fachhochschule Potsdam. Das W3C hat z. B. folgende Techniken standardisiert: HTML, XHTML, XML, CSS, SVG, RSS. Weitere Infos unter: www.w3c.org.

WCAG
Web Content Accessibility Guidelines

Die WCAG enthalten die Empfehlungen der Web Accessibility Initiative (WAI) des W3C zur barrierefreien Gestaltung von Internetangeboten. Webseiten, die diesen Richtlinien entsprechen, sind auch für Menschen mit sensorischen, motorischen oder zu gewissem Grad mentalen Einschränkungen zugänglich, d. h. auch sie können die angebotenen Informationen erfassen und notwendige Eingaben tätigen.In Deutschland steckt die praktische Umsetzung dieser Richtlinien bedauerlicherweise noch in den Kinderschuhen, obwohl sie seit 2002 durch die gesetzliche Verankerung in der Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung (BITV) gefördert wird. Die ka:media hat es sich zum erklärten Ziel gesetzt, sich im Rahmen ihrer Produkte aktiv an der Umsetzung der WCAG zu beteiligen.

Weblog
elektronisches Tagebuch

Siehe auch Blog.

WWW
World Wide Web

Das WWW (engl. world wide web, dt. weltweite Netz) ist ein über das Internet abrufbares Hypertext-System, bestehend aus elektronischen Dokumenten, die durch Hyperlinks miteinander verknüpft sind. Es wurde vor rund 20 Jahren weltweit zur allgemeinen Benutzung freigegeben.

XHTML
Extensible Hypertext Markup Language

XHTML ist die XML-Variante von HTML. Alle Elemente von HTML 4.0 werden mittels XHTML so definiert, dass sie den Anforderungen und Vorgaben von XML entsprechen. Somit stellt XHTML eine Anwendung von XML dar.

XML
Erweiterbare Auszeichnungssprache

Extensible Markup Language (dt. erweiterbare Beschreibungssprache) ist keine Seitenbeschreibungssprache wie HTML; vielmehr kann man mittels XML eigene Sprachelemente und Sprachen entwerfen, die man einem bestimmten Einsatzzweck anpasst.

zzgl.
zuzüglich

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Hilfsmittel
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Ausgabegeräte
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